Engagementlotsen
Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

WIR SIND FÜR SIE DA!

In Kooperation mit dem Land Niedersachsen, wurde wir im Jahre 2015 und 2016 von der Frewilligenakademie zu Engagementlotsen ausgebildet und setzen uns seitdem für Projekte und für das ehrenamtliche Engagement in der Wedemark ein.

Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Freiwilligenagentur Wedemark und möchten uns kurz vorstellen:

Anna Beckmann

Seniorenengel
Telefon
05072 | 1832
Email
a.beckmann@htp-tel.de

Helga Müller
Singleleben
mit Vielfalt
Handy
0162 | 69 943 44
Email
diedreihas@gmx.de

Karin Kuhlmann
Handy
0171 | 75 711 91
Email
ka.kuhlmann@t-online.de

Christiane Falk
Fr. Selbsthilfegruppe
Handy
0172 | 92 546 58
Email
ch.falk1@freenet.de

Christina Seitz
Zeit(t)raum
Handy
0162 | 74 048 46
Email
christinaseitz@gmx.de

Edeltraud
Brüggmann

Freie Selbsthilfegruppe
Handy
0160 | 90 220 372
Email
edeltraut.brueggmann@gmx.de

Heike Hüper
AK Inklusion
Handy
0151 | 57 721 971
Email
h-hueper@htp-tel.de

Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land
Niedersachsen getragen.

Engagementlotsen

Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

WIR SIND FÜR SIE DA!

In Kooperation mit dem Land Niedersachsen, wurde wir im Jahre 2015 und 2016 von der Frewilligenakademie zu Engagementlotsen ausgebildet und setzen uns seitdem für Projekte und für das ehrenamtliche Engagement in der Wedemark ein.

Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Freiwilligenagentur Wedemark und möchten uns kurz vorstellen:

Helga Müller
Singleleben mit Vielfalt
Handy
0162 | 69 943 44
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diedreihas@gmx.de

Karin Kuhlmann
Handy
0171 | 75 711 91
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ka.kuhlmann@t-online.de

Christiane Falk
Fr. Selbsthilfegruppe
Handy
0172 | 92 546 58
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ch.falk1@freenet.de

Anna Beckmann

Seniorenengel
Telefon
05072 | 1832
Email
a.beckmann@htp-tel.de

Christina Seitz
Zeit(t)raum
Handy
0162 | 74 048 46
Email
christinaseitz@gmx.de

Edeltraud Brüggmann
Freie Selbsthilfegruppe
Handy
0160 | 90 220 372
Email
edeltraut.brueggmann@gmx.de

Heike Hüper
AK Inklusion
Handy
0151 | 57 721 971
Email
h-hueper@htp-tel.de

Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land
Niedersachsen getragen.

Engagementlotsen
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Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land
Niedersachsen getragen.

Engagementlotsen
Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land
Niedersachsen getragen.

Engagementlotsen
Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

WIR SIND FÜR SIE DA!

In Kooperation mit dem Land Niedersachsen, wurde wir im Jahre 2015 und 2016 von der Frewilligenakademie zu Engagementlotsen ausgebildet und setzen uns seitdem für Projekte und für das ehrenamtliche Engagement in der Wedemark ein.

Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Freiwilligenagentur Wedemark und möchten uns kurz vorstellen:

Anna Beckmann

Seniorenengel
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Helga Müller
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Foto@Maren Kolf

Karin Kuhlmann
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Christiane Falk
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Christina Seitz
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Edeltraud Brüggmann
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edeltraut.brueggemann@gmx.de

Heike Hüper

AK Inklusion
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0151 | 57 721 971
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h-hueper@htp-tel.de

Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv.
Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Frei-willigenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land Niedersachsen getragen.

Engagementlotsen
Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

Engagementlotsen
Mitarbeiter der Freiwilligenagentur Wedemark

WIR SIND FÜR SIE DA!

In Kooperation mit dem Land Niedersachsen, wurde wir im Jahre 2015 und 2016 von der Frewilligenakademie zu Engagementlotsen ausgebildet und setzen uns seitdem für Projekte und für das ehrenamtliche Engagement in der Wedemark ein.

Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Freiwilligenagentur Wedemark und möchten uns kurz vorstellen:

ANNA BECKMANN

Seniorenengel
Telefon
05072 | 1832
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a.beckmann@htp-tel.de

HELGA MÜLLER
Singleleben mit Vielfalt
Handy
0162 | 69 943 44
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Foto@Maren Kolf

KARIN KUHLMANN

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CHRISTIANE FALK
Fr. Selbsthilfegruppe
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EDELTRAUD BRÜGGMANN
Freie Selbsthilfegruppe
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edeltraut.brueggemann@gmx.de

CHRISTINA SEITZ
Zeit(t)raum
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0162 | 74 048 46
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christinaseitz@gmx.de

HEIKE HÜPER

AK Inklusion
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Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land Niedersachsen getragen.

WIR SIND FÜR SIE DA!

In Kooperation mit dem Land Niedersachsen, wurde wir im Jahre 2015 und 2016 von der Frewilligenakademie zu Engagementlotsen ausgebildet und setzen uns seitdem für Projekte und für das ehrenamtliche Engagement in der Wedemark ein.
Wir sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Freiwilligen-agentur Wedemark und möchten uns kurz vorstellen:

ANNA BECKMANN

Seniorenengel
Telefon
05072 | 1832
Email
a.beckmann@htp-tel.de

HELGA MÜLLER
Singleleben mit Vielfalt
Handy
0162 | 69 943 44
Email
diedreihas@gmx.de

Foto@Maren Kolf

KARIN KUHLMANN
Handy
0171 | 75 711 91
Email
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CHRISTIANE FALK
Fr. Selbsthilfegruppe
Handy
0172 | 92 546 58
Email
ch.falk1@freenet.de

EDELTRAUD BRÜGGMANN
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0160 | 90 220 372
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CHRISTINA SEITZ
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HEIKE HÜPER

AK Inklusion
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0151 | 57 721 971
Email
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Wer oder was sind Engagementlotsen?

Engagementlotsen entwickeln und vernetzen bürgerschaftliches Engagement in der Kommune. Sie unterstützen damit die örtlichen Strukturen zur Stärkung der freiwilligen und ehrenamtlichen Arbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einer lebendigen Engagementkultur und tragen gleichzeitig zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort bei.

Das niedersächsische Qualifizierungsprogramm für Engagementlotsen wurde 2006 zur Unterstützung der Förderung des ehrenamtlichen Engagements in kommunalen Strukturen entwickelt. Die Inhalte der Qualifizierung werden seitdem laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

 

Was können wir für Sie und Ihren Verein tun?

Engagementlotsen werden in vielfältiger Weise je nach persönlicher Neigung in ihrer Kommune aktiv. Beispielsweise können sie

  • Gruppen, Initiativen, Vereine und Verbände beraten
  • Projekte entwickeln (z. B. Patenschaftsprojekte, Vorlesen für Kinder, Besuche in Seniorenheimen, Broschüre über Angebote in der Kommune)
  • Angebote aufbauen (z. B. Verein für Nachbarschaftshilfe, Arbeitskreis Demenz)
  • kommunale Unterstützungsstrukturen schaffen
    (z. B. Gründung von ehrenamtlichen Freiwilligenagenturen)
  • Akteure vor Ort vernetzen (z. B. Einladen zu Runden Tischen)

 

Darüber hinaus kooperieren die Engagementlotsen niedersachsenweit untereinander und mit den Freiwilligenagenturen.

 

Wo sind Engagementlotsen aktiv?

Engagementlotsen können in allen Kommunen bei der Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements hilfreich sein. Sie finden ihre Anbindung regelmäßig in Freiwilligenagenturen oder bei den entsprechenden Stellen der Kommunalverwaltung. Sie sind regional und auf Landesebene vernetzt und treffen sich einmal im Jahr zu einem niedersachsenweiten Austausch.

 

Wer kann Engagementlotse werden?

Erwachsene, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und bereit sind, selbstständig und eigenverantwortlich Aufgaben im bürgerschaftlichen Engagement zu entwickeln und zu übernehmen, können sich zu Engagementlotsen fortbilden. Förderlich sind dabei Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie eine positive Einstellung gegenüber den Mitmenschen und zum freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement.

 

Wie wird man Engagementlotse?

Interessierte wenden sich an ihre Kommune oder eine andere lokale Anlaufstelle für Bürgerengagement, z. B. eine Freiwilligenagentur. Von dort werden sie bei der Freiwilligenakademie Niedersachsen für das Qualifizierungsprogramm angemeldet. Pro Jahr können bis zu 75 Engagementlotsen ausgebildet werden.

 

Wie werden Engagementlotsen qualifiziert?

Um als Engagementlotse aktiv werden zu können, qualifizieren sich interessierte Personen in zwei Fortbildungsblöcken mit je drei Tagen. Die Qualifizierung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

 

Themenschwerpunkte sind insbesondere:

  • Freiwilligenkoordination
  • Grundlagen des Projektmanagements
  • Kommunikation und Netzwerkbildung

Im Anschluss an die Qualifizierung haben aktive Engagementlotsen die Möglichkeit, sich in vertiefenden Seminaren weiterzubilden. Die Fortbildungskosten werden vom Land Niedersachsen getragen.